Archive for Juni 2013

Obsoleszenz beim ASUS K70AE

27. Juni 2013

Eigentlich mochte ich ja meinen ASUS K70AE…nun hat er mich verlassen.
Er hatte ein Display von 17″ Breitbild mit 1600×900 Pixel, DualCore AMD 2-x GHz – vollkommend ausreichend fuer mich.

Nur die Platte die ab Werk drin war, eine 250GB Seagate, wurde mir nun zu klein, so wollte ich aufruesten ohne mich durch eine SSD begrenzen zu wollen auf 256GB (mehr ist meiner Ansicht noch nicht bezahlbar).

So sollte eine 1.000GB Seagate SSHD Hybrid-Festplatte wieder Platz bringen.

Gestern klonte ich die Platte mit Clonezilla AMD64 auf die SSHD per USB, was gestern ohne Probleme ablief.
Heute wollte ich noch vor dem Plattenwechsel die neue GPartEd-Live CD runterladen um nachher die Partitions anzupassen.

Beim ersten Boot heute fing der Bildschirm an zuckende Streifen zu bekommen bzw. das Bild flackerte rauf/runter und dann wurde es dunkel.

Diesmal liess er sich noch per Powerknopf ausschalten und neue booten – er absolvierte sogar noch ein Windows-Update fuer Visual C.

Dann brannte ich GPartEd-Live und fuhr ihn runter. Beim booten des GParted AMD64 flackerte die Grafikkarte wieder, aber er schaffte es noch Partitions anzupassen. Nach dem GPartEd fuhr ich wieder runter – und da blieb er nun scheinbar auch fuer immer 😦

Wenn man den Powerknopf betaetigt hoert man nur noch die Laufwerke anfahren und dann ist Stille. Der Powerknopf schaltet ihn nicht mehr ab – dazu muss der Akku raus.

Auch ohne Speicher kommt kein Fehlerpiepton – ebenso wenig wie mit einem Ram-Riegel. Auch keine Reaktion vom CPU-Luefter 😦

Wie war das „Donnerstag waren schon immer Problemtage“? 😦

3 Jahre hat er nun gehalten – hoffentlich nimmt sich der baugleiche ASUS meiner Frau an meine kein Beispiel, denn wir haben die damals zum selben Zeitpunkt zusammen gekauft…

Nun muss ich mich wohl die naechste Zeit auf die Suche nach einem neuen Laptop gehen – mit grossen Display und besser gebaut.
Evtl. sollte ich doch an ein Thinkpad denken? Ein aus Vor-Lenovo-Zeiten oder vom Anfang der Lenovo-Aera?

Einen kleinen Vorteil hatte der nicht mehr zustande gekommene Plattenwechsel: Ich hab ein Vollbackup (sogar 2x):

Seagate 250GB und SSHD mit 1.000GB

Seagate 250GB und SSHD mit 1.000GB

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Windows 8 und 8.1 Pro (64Bit) und Noname-USB-Midi-Adapter

22. Juni 2013

Heute gab es mal wieder eine kleine Suche, ein eigentlich generic-Device wie einen USB-MIDI-Adapter unter Windows 8 Pro (64Bit) zum laufen zu bekommen.

Generic-USB-MIDI

Generic-USB-MIDI

Windows 8 meinte es selbst zu erkennen und installierte einfach ein „USB-Audio“ Device, was dann natuerlich zu einem „gelben Warndreieck“ fuehrte 😦

Eine Suche ueber die Hardware IDs des Adapters ( VID_552D PID_4348) brachten keine Ergebnisse, da solche generic Devices meist ueber einen Standard-Treiber im Betriebssystem abgedeckt sind ( unter Windows und unter Linux ).

MIDI-Hardware-IDs

MIDI-Hardware-IDs

Einen Hinweis fuer den ersten Teil der Loesung fand ich im Microsoft Technet:
http://social.technet.microsoft.com/Forums/windows/en-US/8d185488-3dca-4ef3-883a-b060bf0ce1ff/midi-issue-win8-pro

Dort wird von einem User empfohlen zu testen ob einfach der Treiber fuer das „Yamaha USB MIDI“ Device funktioniert.
Also
– laesst man nicht nach dem Treiber suchen
– waehlt die Suche auf dem Rechner nach dem Treiber aus
– schaltet den Haken fuer die Kompatibilitaets-Anzeige aus
und geht dann bei den Herstellern zu Yamaha und waehlt dort das „Yamaha USB MIDI“ zur Installation aus.

Windows meckert dann, dass man dies auf eigene „Gefahr“ installiert und der Treiber nicht zwingend mit dem Device funktionieren wird.
Uebergeht man dies dann wissentlich, installiert Windows den Treiber und man hat dann im Geraetemanager ein Device ohne ohne gelbes Dreieck 🙂

Yamaha USB MIDI

Yamaha USB MIDI

EDIT: Alternativ kann man sich einen M-Audio MIDISPORT Uno 1×1 kaufen, fuer den gibt es Treiber, die auch unter Windows 7, 8 und 8.1 laufen:
http://m-audio.com/products/en_us/Uno.html

M-Audio MidiSport Uno 1x1

M-Audio MidiSport Uno 1×1

Nun hat man nur noch das Problem, wie sagt man Windows 8, dass MIDI-Files nun ueber den USB-MIDI Ausgang abgespielt werden sollen?

Da das „Problem“ schon seit Windows Vista besteht, wurde schon damals die Loesung einer eigenen Applikation gefunden.
So kann man mit dem Tool „Vista MIDI Fix“ von der Seite http://www.benryves.com/products/vistamidi das Default-Mapping auf USB-MIDI einstellen:

Das Tool Vista MIDI Fix

Das Tool Vista MIDI Fix

EDIT: Nun habe ich mit Windows 8.1 feststellen muessen, dass der Vista Midi Fix nicht mehr mit dieser Windows-Version startet 😦
Zum Glueck gibt es noch eine 2te Software dieser Art: der Vista-MIDIMapper von Putzlowitsch

Putzlowitschs Vista MIDI Mapper

Putzlowitschs Vista MIDI Mapper

Den gibts auf http://putzlowitsch.de/wp-content/uploads/2009/01/plw-vista-midi-mapper_0_93.zip

Die Install-Anleitung zu dem Mapper auf http://akkordwechsel.de/15-windows-vista-und-der-midi-mapper/:
Der Inhalt der ZIP-Datei muß in das Verzeichnis “\windows\system32″, bei 64-Bit-Systemen nach “\windows\SysWOW64″ kopiert werden. Man findet das MIDI-Mapper Control-Panel bei Windows Vista dann unter “Weitere Optionen” in der Systemsteurung oder in der klassischen Ansicht mittendrin bei P wie Putzlowitsch. Bei Windows 7 muß man die Anzeige von “Kategorie” auf “Große Symbole” oder “Kleine Symbole” umschalten. Dann findet man das Control Panel in der Liste, bei Windows 7 64Bit mit dem Vermerk (32-Bit).

Leider mag der Windows-Media-Player von Windows 8.1 auch nicht mehr auf die Umstellung reagieren 😦
So bietet sich MIDIPlay zum abspielen der MIDI-Files unter Windows 8.1 an:
http://chrishills.org.uk/ChrisHills/midiplay/

Somit klappt nun fuers den Anfang das abspielen von MIDI-Files mit dem Windows Media Player ueber den USB-MIDI Port

(und hier dann bei mir auch mit dem Roland SC-55 MIDI-Sound-Generator – welcher „boeserweise“ den Minuspol in der Mitte des 9V Anschlusses hat)

9V Polung beim Roland SC-55

9V Polung beim Roland SC-55

Resolved: Schwarzer Screen nach Boot von Android oder Linaro auf dem CubieBoard

19. Juni 2013

Einerseits hab ich mich gefreut, dass mein Cubieboard endlich aus Asien ankam – inklusive dem Gehaeuse, dass jetzt erst in Deutschland verfuegbar ist – andererseits hat es mich schon am ersten Tag einige Nerven gekostet, bis es mal lief und bedienbar war.

Cubieboard im Standardgehaeuse (ohne Deckel hier)

Cubieboard im Standardgehaeuse (ohne Deckel hier)

Was war das Problem? Ganz einfach zu wenig Strom 🙂
Aber, nun sagt Ihr klar das Cubieboard braucht ein 2A Netzteil. Hatte ich auch dran von HTC – aber

-beim booten von Android kam nur der Boot-Splash-Screen und ging dann auf schwarz/grau
– beim booten von Linaro (Ubuntu 12.04 LXDE) kamen die ersten Boot-Eintraege am Schirm inkl. dem Linux-Pinguin, aber auch dort kam
anstatt des Desktop dann ein grauer Bildschirm (und nicht Out of Sync bei einem 42″ TV)

Da ich ein 2A Netzteil dran hatte, dachte ich erstmal nicht an Strommangel und probierte auch BerryBoot Beta fuer Cubieboard. Nur hier kam schon erstaunlicherweise gleich ein graues/schwarzes Bild anstatt des Boot-Menue.

Das brachte mich auf die Idee zum Strom und es wurde bestaetigt, als ich mit WinShark das Netzwerk beobachtete beim Boot von Linaro.
Da hat sich das Cubieboard doch wirklich nach den Booteintraegen noch eine DHCP-IP abgeholt und war dann aber ein paar Sekunden spaeter wieder raus aus dem Netzwerk.

Das Hauptproblem war dabei wohl das mitgelieferte Powerkabel, dass auf der einen Seite einen USB-A Stecker hat und auf der anderen Seite den Stecker fuer die Powerbuchse am Cubieboard – denn da sind wohl nur die Stromleitungen belegt.
Nutzt man dies Kabel nun an einem 2A USB-Netzteil, werden aufgrund dass nur 5V und Masse belegt sind auch nur 500mA vom Netzteil geliefert.

Als ersten Gegentest habe ich dann mein 2A Netzteil vom Nexus 7 genommen. Dessen Datenleitungen sind im Netzteil per Widerstand gebrueckt, so als wuerde das Geraet immer vom Netzteil mehr Strom anfordern.

Also das Cubieboard mit der BerryBoot-SD Karte versehen und das USB-Kabel in das Nexus 7 Netzteil gesteckt…keine 5 Sekunden spaeter war das BootMenue auf dem Bildschirm.

Als Gegenprobe dazu konnte ich nun mein „altes“ HTC 2A Netzteil nehmen und einen HighPower-Adapter nehmen, den ich auch schon fuer das Nexus 7 am HTC Netzteil genutzt hatte
siehe dazu auch https://lehwalder.wordpress.com/2012/12/14/nexus-7-ist-waehlerisch-beim-akku-laden/
und auch damit kam sofort beim BerryBoot das BootMenue auf den Bildschirm.

Den HighPower-Adapter verlinke ich hier nochmals:
http://www.amazon.de/Adapter-kompatibel-Samsung-Galaxy-Tab/dp/B004IKTYXM/

Alternativ wird in folgendem Youtube-Video das Netzteil einer SONY PSP (Playstation Portable) empfohlen, da dies auch 5V bei 2A hat:

Auch im Cubieboard-Forum wird das (Ersatz)-Netzteil fuer eine PSP empfohlen:
http://www.cubieforums.com/index.php/topic,14.0.html

Der Preis fuer dies Ersatznetzteil liegt teilweise bei unter 5EUR auf eBay.

Leider half das Ganze noch nicht meine Logitech K400 am Cubieboard zum laufen zu bekommen.
Der Empfaenger – Logitech Unifying Receiver – wurd unter Linaro zwar als USB-Device sauber von lsusb ausgegeben, aber es kann weder Tastatur noch Touchpadfunktion genutzt werden.

Zum Glueck hatte ich noch eine Measy RC12 Air Mouse + Keyboard von einem Android-TV Stick da, dieser geht anstandslos 🙂

Tarik an der frischen Luft auf der Picknick-Decke

16. Juni 2013

Heute Nachmittag wollten wir unserem Kleinen und meiner Frauwegen einer Grippe  frische Luft goennen und haben uns auf die Wiese mit einer Picknick-Decke gesetzt.
Unserem Kleinen ist allerdings das gruene Grass nicht sehr geheuer und er fluechtet sich immer wieder auf die Decke.

auf der Decke sitzen ist ja vollkommen OK

auf der Decke sitzen ist ja vollkommen OK

da kann man mal locker den Korb ausraeumen

da kann man mal locker den Korb ausraeumen

es gibt in der Umgebung viel zu sehen

es gibt in der Umgebung viel zu sehen

man kann lachen mit der Mama

man kann lachen mit der Mama

in Sicherheit auf der Decke kann man das Grass in Augenschein nehmen

in Sicherheit auf der Decke kann man das Grass in Augenschein nehmen

und man kann kann unschuldig "aus der Waesche" gucken :-)

und man kann kann unschuldig „aus der Waesche“ gucken 🙂

 

 

 

 

 

Rânâs Männer

15. Juni 2013

Meine liebe Frau hat nun mit Ihrem neuen Handy ein Bild Ihrer beiden Maenner machen wollen…leider fand unser Kleiner den Blick raus in den Garten interessanter als die Kamera im Handy 😦

Tarik und sein Papa mal auf einem Foto

Tarik und sein Papa mal auf einem Foto

Tarik is just hacking….

10. Juni 2013

…so – nun muss ich nur noch ein paar Zeilen Code anpassen, neu compilieren und schon sollte ich auf meinem neuen Spielzeug Linux installieren koennen:-)

Tarik haut in die Tasten

Tarik haut in die Tasten

Kleiner Spassvogel auf grosser Fahrt

8. Juni 2013

Bei einem Spaziergang hat unser Kleiner neben seinem Unmut gegen das helle Sonnenlicht auch seinen Spass gehabt und ein paar Grimassen gemacht 🙂

Tarik und der "erstaunte" Blick

Tarik und der „erstaunte“ Blick

Tariks Grinsen nach dem Motto "Du siehst mich nicht"

Tariks Grinsen nach dem Motto „Du siehst mich nicht“

 

Historisches Motorrad bei uns im Ort

8. Juni 2013

Es macht in einem Graustufen-Bild eine echt gute Figur 🙂

Historic Motorbicycle

Historic Motorbicycle

Middle-Mouse-Button fuer RiscOS mit WinMenu

1. Juni 2013

Wenn man RiscOS auf dem Raspberry Pi mit der Logitech K400 Funk.Tastatur/Maus-Kombination nutzen will, dann bemerkt man bald, dass einem bei der K400 der mittlere Mausbutton fehlt. Der mittlere Mausbutton oeffnet bei RiscOS das Kontextmenu, dass bei Windows auf der rechten Maustaste ansonsten verfuegbar ist.

Das Problem wurde auch in folgendem Thread im Forum von raspberrypi.org besprochen:
http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?f=55&t=39296&p=323862&hilit=risc+os+middle#p323862

Hilfe kommt in Form der Software WinMenu, die die Funktion der mittleren Maustaste auf die Windows-Taste der Tastatur legt.
WinMenu 1.0 ist erhaltlich von http://www.7thsoftware.co.uk unter folgendem Link:
http://www.7thsoftware.co.uk/download/other/winmenu.zip

So nun haben wir zwar die Loesung auf unserem Rechner, nur wie bekommt man dies auf das RiscOS des Raspberry Pi und wie installiert man WinMenu dann passend?

Den Transfer habe ich, ohne Ahnung obs klappt, ganz einfach per USB-Stick gemacht. Ich habe einen 8GB FAT32 mit dem .ZIP von WinMenu genommen und diesen vor dem booten an den Raspberry Pi angesteckt. Nach dem booten von RiscOS wurde meine 8GB-Stick auch bei den Laufwerken angezeigt:

Laufwerke unter RiscOS

Laufwerke unter RiscOS

Nun oeffnet man als erstes das Laufwerk durch anklicken und dann das erscheinende winmenu.zip auch durch anklicken:

WinMenu auf dem USBStick

WinMenu auf dem USBStick

Nun oeffnet man durch anklicken die SD-Karte (von der wir gebootet haben) und in dem Fenster dann den Ordner Apps. Nun kann man per Drag&Drop WinMenu von dem offenen .ZIP Fensterin den Ordner Apps ziehen und daruch kopieren:

WinMenu im Apps-Ordner

WinMenu im Apps-Ordner

Wenn man kann man jetzt WinMenue schon mal durch anklicken im Apps-Ordner starten.
Allerdings moechten wir dies noch fuer jeden Systemstart automatisieren.

Dazu klicken wir im Apps-Ordner auf Boot und dann im Configuration-Ordner auch noch mal ein Klick auf Boot.
Dann klicken wir im Boot-Sequence Ordner auf den Run-Ordner. In den ziehen wir per Drag&Drop aus dem noch offenen Apps-Ordner das WinMenu Icon.
Dort erscheint nun er WinMenu-Eintrag mit vollem RiscOS-Pfadnamen. Jetzt koennen wir die beiden Boot-Fenster/Ordner jeweils mit Set schliessen.

WinMenu als Autostart in Boot

WinMenu als Autostart in Boot

Wenn Du nun vorhin schon WinMenu aus dem Apps Ordner gestartet hattest, kannst Du, wenn Du den Mauszeiger rechts unten ueber der Himbeere hast die Windows-Taste druecken und einen Shutdown ausfuehren. Um zu restarten wartest Du auf das (schnelle) Ende des Shutdown und drueckst Restart.

Nach dem naechsten Start wird dann WinMenu immer automatisch gestartet 🙂

Drueckst Du anstatt Shutdown Info im Himbeere Menue, dann bekommst Du diese nette Anzeige der Betriebssystem-Version:

RiscOS About auf dem Raspberry Pi

RiscOS About auf dem Raspberry Pi

Edirol VCS-MP1 Software Systhesizer

1. Juni 2013

Da ich schon laenger ein MIDI Soundmodul vom Typ Roland SC-155 besitze (dies ist die Tabletop-Version des SC-55) und dessen Sound bei MIDI-Files sehr mag, hatte ich mich umgesehen nach anderen Soundmodulen von Roland.

Leider sind die natuerlich nicht ganz so guenstig (waren ja auch mal richtig teuer) und nehmen auch zusaetzlichen Platz weg 😦

Das SC im SC-155 steht fuer Sound Canvas (Canvas = Arbeitsflaeche / Leinwand).
Nun fiel bei bei der Suche nach Soundmodules in der Wikipedia der Hinweis auf die VCS-MP1 (Virtual Sound Canvas Multipack) in Auge.

Diese Software bildet per Software ein Roland SC-55, SC-88 und SC-88 Pro nach und stellt eine virtuelle MIDI-Schnittstelle zur Verfuegung, die wie ein ganz normaler MIDI-Port einer Soundkarte oder wie ein externes Roland Soundmodul angesprochen werden kann.

Zusaetzlich gibt es VST/DXi PlugIns, fuer bekannt MIDI-Programme.  Die Software laeuft laut Packung unter Windows 98 bis ME (soll aber auch unter XP/Win7 laufen) und unter MacOS 8.5 bis 9.x (alles zu einem Preis in der Packung).

Zwar wuerde es die Software in einer alten Version (Virtual Sound Canvas 3.23) und ohne die PlugIns aus dubiosen Quellen zum Download geben, aber ich wollte die „volle Droehnung“ 🙂

Es war nicht leicht zu finden, da es kaum einer verkauft und es neu nur mit anderer Musiksoftware als Download zu bekommen ist.
Bei einem von 2 privaten Verkaeufern wurde ich dann handelseinig und habe nun die Original-Packung inkl. Handbuch und CD – und dies zu einem Bruchteil der original Hardware 🙂

Edirol VCS-MP1 Vorderseite

Edirol VCS-MP1 Vorderseite

Edirol VCS-MP1 Rueckseite

Edirol VCS-MP1 Rueckseite