Archive for the ‘Was mich freut’ Category

Ausflug zum Ulubat See bei Gölyazi

22. Juli 2017

Wir sind mit Bekannten um die Insel spazieren gegangen und haben neben dem grossen Baum („Ağlayan Çınar“) auch die Kueste und die Sonne genossen 🙂

Die Boote kann man mieten, um einmal um die Insel zu fahren

Orientalisches Boot

Der 2te Storch 🙂

Boote und See 7

Boote und See 6

Boote und See 5

Bunte Treppe des Restaurants

Boote und See 4

Torbogen

Boote und See 3

getarntes Boot

Nur See

Boote und See 2

Boote und See 1

Blick ueber den See

Bootsteg

Der erste Storch 🙂

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An der neuen Strandpromenade in Mudanya

17. Juli 2017

Wir haben mal die neu angelegte Strandpromenade besucht, hier in Mudanya – jedenfalls den Teil der bist jetzt fertig ist. Also so ca.die Haelfte 🙂

Sonnenuntergang beobachten am Meer

Den Wellen zuhoeren

wie schoen die rauschen 🙂

Aber VORSICHT – es gibt auch Bereiche mit Stroemung

Tarik schaut den Anglern zu

Sich mal eine Pause goennen bei einer leichten Brise

Die Promenade ist neu angelegt/renoviert…

alles ordentlich und mit schoenen Pflanzen

Palmen duefren da nicht fehlen…

Eine Katze hat es sich am Fenster gemuetlich gemacht und eingerollt

Haus am Strand

Die Katze wartet auf ihren Anteil am Fang

Hier wird zur Erholung und fuer den Hunger geangelt…

5 Jahre – Tarik hat Geburtstag

8. Juli 2017

Heute ist unser „kleiner“ Tarik ein grosser Junge von 5 Jahren geworden.
Kinders wie die Zeit vergeht. 1 Jahr noch, dann kommt er schon in die Schule.
Moege er sich weiter so gut entwickeln unser huebscher kleiner Grosser 🙂

Tarik mit Geburtstagskuchen

Tarik entspannt

Tarik in Gedanken versunken

Tarik von rechts

Tarik von links

Tarik mit seiner neuen LEGO-Kiste 🙂

CP/M auf dem Arduino Due mit RunCPM bzw. CPMDunino

17. April 2017

CP/M auf kleinen Mikrocontroller-Systemen erregen immer meine Neugier – wie damals auch der AVR-„Stick“ den ich von Peter Sieg gekauft hatte:
http://petersieg.bplaced.com/?AVR_CP%2FM

Dieser war wohl mit aus dem Thread bei mikrocontroller.net entstanden:
https://www.mikrocontroller.net/topic/177481
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_CP/M

Einige Experten haben den auch wohl weiterentwickelt und Platinen gebaut – aber es ging wohl nie in die Masse und selber bauen kann ich es nicht 😦

So fand ich es nun spannend vom CPMduino (RunCPM) zu lesen.

Da reicht ein „einfacher“ Arduino DUE (fuer bis zu 64K Ram unter CP/M 2.2) und ein SD-Reader per SPI und schon kann man CP/M nutzen.
Ein-/Ausgabe per seriellem Port bzw. virtueller serieller Port ueber den USB-Anschluss.

Weiterer Vorteil: keine DiskImages 🙂 Alles per FAT32 auf der SD-Karte. Laufwerke A: – P: sind Verzeichnissse auf der SD-Karte.

Mit ext. MicroSD-Reader Modul am DUE sieht es noch leicht fragil aus….

Leider etwas fragil – aber zum Glueck hat der SD-Card Shield da direkt die richtigen Kontakte

aber ein anderer User hat einfach ein SD-Card Shield genommen und so sieht es fuer mich schon ganz robust aus 🙂

So gefaellt mir das „Gespann“ schon besser 🙂

CPMduino Original-Seite mit dem ext . MicroSDS-Modul:
https://github.com/MockbaTheBorg/CPMduino
https://hackaday.io/project/19560-z80-cpm-computer-using-an-arduino
https://hackaday.io/project/3709-cpmduino

Nachbau mit dem SD-Card Shield:
http://weblambdazero.blogspot.com.tr/2016/07/cpm-on-stick_16.html

Aus dem CPMduino wurde dann auch RunCPM fuer Win, OSX, Linux, Arduino DUE, Teensy 3.5 & 3.6:#
https://github.com/MockbaTheBorg/RunCPM
https://hackaday.io/project/18291-runcpm

So habe ich mir aus England 2 Arduino DUE Clones bestellt und passende SD-Card-Shield wie im Beitrag gab es leider nur direkt aus China.

Die DUE aus England kamen natuerlich flotter an, als die SD-Shields aus China – aber heute war es dann soweit 🙂
Dafuer hatte ich beim Kauf nicht gesehen, dass der SD-Shield nicht nur einen grossen SD-Card-Slot hat, sondern auch einen Mico-SD-Card-Slot mit Federeauswurf.
Hersteller ist hier imall.iteadstudio.com fuer den „Stackable SD Card Shield V3.0“

Hardware „zusammengebaut“ bzw. zusammengesteckt – Schalter auf 3.3V neben dem 2ten Reset

Durch die grosse SD-Karte sieht man den Micro-SD-Slot nicht mehr

Hier sieht man einigermassen das Alignment der Pins der 2 Platinen

Nachdem ich meiner Arduino-IDE (unter Linux) den Arduino DUE bekannt gemacht hatte und den .ZIP Mirror des RunCPM-GitHub entpackt hatte, wurde RunCPM auf den DUE – nach dem compilieren- uebertragen ueber den „Programmier“-Port (denn der DUE hat auch noch einen „native“ Micro-USB-Port).

Zum Einsatz kam danach bei mir eine frische 4GB Micro-SD-Karte mit SD-Card-Adapter im FAT32-Format.
Darauf musste die Datei CCP-CCPZ.64K ins Root-Verzeichnis [1]
Die Laufwerke A: – P: werden normal mit Verzeichnissen mit den Namen A – P dargestellt.

Die vorgegebene Version nutzt „User-Space“ [2] , so dass die .COM-Dateien in ein Verzeichnis Namens 0 (=Null) muessen, damit diese ueber den Befehl DIR ausgegeben werden koennen

Nachdem nun Arduino und SD-Karte vorbereitet waren konnte der Rechner gestartet werden – OK erst nach der Installation von minicom bei meinem Linux Mint Mate 18.1….bei Windows koennte man sich mit puTTY zum virtuellen COM-Port verbinden.
Bei Linux startet man die Verbindung mit
minicom -b 9600 -o -D /dev/ttyACM0

Dazu nutzt man auch wieder den „Programmier-Port“ des Arduino DUE und nicht den „native“ Mico-USB-Port.

Und schon kann man loslegen, CP/M zu nutzen 🙂
Ulkigerweise zeigt RunCPM als „Build“ den Zeitpunkt an, zu dem die Arduino-IDE das .INO compiliert hat, so muss man sich – fuer alles andere – auf die RunCPM Version (hier 2.8) verlassen.

PS: Die Consolen-Geschwindigkeit kann man direkt in der RunCMD.ino editieren, in dem man die Baudrate von 9600 Baud:
Serial.begin(9600);
auf 19200 Baud erhoeht:
Serial.begin(19200);

Mehr habe ich noch nicht getestet, da ich mir nicht sicher bin ob es dabei einen Handshake gibt oder ob bei hoeheren Baudraten Zeichen verschluckt werden.

RunCPM nach dem Start

[1] diese Version deshalb, weil diese in dem runtergeladenen Source-Code (Datei globals.h) eingestellt war.
Lieber haette ich die CCP-DR.60K genutzt, eine Version von Digital Research mit „nur“ 60Kb RAM, aber dafuer mit einer kompatibleren Speicher-Map.

[[EDIT]]
Die Anpassung kann man machen, wenn man die RunCPM.ino geladen hat und dann in die include-Datei globals.h geht und dort die entsprechenden Aktivierungs-/Konfigurationszeilen (de-)aktiviert.

Ich habe hier mal beispielhaft die DR-Version und 60Kb Speicher aktiviert und die anderen Konfigurationen durch // auskommentiert:


/* Definition of which CCP to use: INTERNAL, DR or ZCPR (must define only one) */
// #define CCP_INTERNAL // If this is defined, CCP will be internal
#define CCP_DR
// #define CCP_CCPZ
// #define CCP_ZCPR2
// #define CCP_ZCPR3
// #define CCP_Z80

#define SIZEK 60
// #define SIZEK 64
// Can be 60 for CP/M 2.2 compatibility or more, up to 64 for extra memory
// Can be set to less than 60, but this would require rebuilding the CCP
// For SIZEK<60 CCP ORG = (SIZEK * 1024) – 0x0C00


The 64K version provides the maximum amount of memory possible to CP/M application, but its addressing ranges are unrealistic in terms of emulating a real CP/M computer.
The 60K version provides a more realistic addressing space, keeping the CCP on the same loading address it would be on a similar CP/M computer.
Other amounts of memory can be used, but this would require rebuilding the CCP binaries (available on disk A.ZIP). The CCP binaries are named with their extensions being the amount of memory they run on, so for example, DRI’s CCP runnin on 60K memory would be named CCP-DR.60K. RunCPM looks for the file accordingly depending on the amount of memory selected when it is built.

[2] RunCPM can emulate the user areas as well (this is the default), so to create the disk drives use the following procedures:

  • when using user areas – Create subfolders under the executable folder named „A“, „B“, „C“ and so on, for each disk drive you intend to use, each one of these folders will be one disk drive, and under folder „A“ create a subfolder named „0“. This is the user area 0 of disk A:, extract the contents of A.ZIP package into this „0“ subfolder.

 

Olimexino 32U4 Bootloader Update mit USBtiny-ISP

26. Januar 2017

Vor fast 4.5 Jahren hatte ich mir mal 2 Olimexino 32U4 gekauft und musste bei dem ersten Einsatz feststellen, dass dort ein so alter BootLoader drauf war, dass die Boards nur mit der uralten Arduino-IDE 1.0.0RC2 zu flashen waren.

Olimexino 32U4 aus 2012

Olimexino 32U4 aus 2012

Das dies in 2012 war – weiss ich – weil mich meinen eigenen Kommentar von damals im Internet wiedergefunden habe auf:
http://arduino-praxis.ch/2012/08/28/testbericht-olimexino-32u4/

Olimex hatte ich angeschrieben und gesagt bekommen „flashen Sie doch einfach einen neuen“ 😦
Zu der Zeit hatte ich keinen ISP-Programmer und die ISP-Pins waren auch nicht mit Headern versehen.
Zusaetzlich haetten die die Loetloecher auch keinen normalen ISP-Header-Abstand.

Zwar hatte ich damals schon einen USBtiny bestellt zum flashen, musste aber wie oben geschrieben feststellen, dass der ISP-Header fehlt, da Olimex Ihren eigenen Port – den UEXT – auf der Platine hatte.

So kamen die Teile in eine Kiste und reiften vor sich hin 🙂

Da ich nun  beim stoebern in meinen Kisten den USBtiny fand und ich gerade am ueberlegen war noch ein paar Arduinos zu kaufen, packte mich der Ehrgeiz 🙂

Ich besorgte mir das Pinout fuer den 6poligen Header des USBtiny und schaute welches Signal mit welchem zu verbinden waere.

Die ersten drei zu finden am Olimexino war nicht schwer, die liegen auf der Power-Leiste:
VCC (5V wie ich nachgelesen habe – es gibt ja auch 3.3V), GND/Masse und Reset (RST)

Bei den anderen 3 wollte ich fast schon aufgeben, da die nicht auf den normalen Leisten drauf sind und die – nicht vorhandenen -Mini-ISP-Header wollte ich nicht nutzen:
D14-MISO, D15-SCK und D16-MOSI

Aber dann kam ich auf die Idee, mal zu schauen was Olimex so auf dem UEXT fuer Signale bereithaelt.
Und – PRIMA – da waren die anderen 3 Signale doch zu finden 🙂

So machte ich mir einen Plan – mit Farbkodierung – um den Olimexino und das Flachbandkabel des USBtiny per Breadboard-Patchkabel zu verbinden.
Jedes Signal wird auf der „Gegenseite“ mit dem gleichnamigen Pin verbunden.

Breadboardkabel "Patchplan"

Breadboardkabel „Patchplan“

Also dann geplant / getan und alles verkabelt:

ISP Buchse oben

ISP Buchse oben

ISP Buchse unten

ISP Buchse unten

Olimexino UEXT

Olimexino UEXT

Powerleiste Olimexino

Powerleiste Olimexino

Verkabelung - gesamt - fertig

Verkabelung – gesamt – fertig

Also freudig das USB-Kabel des USBtiny an meinen PC angeschlossen….und mal wieder festgestellt, dass Windows 10 fuer solch tolle/aeltere/seltene Hardware keinen Treiber hat 😦
Bis Windows 7/8 gehts noch….Umwege probiert, aber der Treiber konnte trotz Installation nicht gestartet werden.

Also musste – mal wieder – unser liebes „Woelfchen“ an die Arbeit.
Das ist ein 900Mhz Celeron ASUS Netbook mit Windows XPSP3.

Den Treiber, der bis Windows 8 geht, nahm das XP ohne Probleme an 🙂
http://www.adafruit.com/downloads/usbtiny_signed_8.zip
Zusaetzlich wurde dann noch die Arduino-IDE 1.8.0 als .ZIP installiert (die Version hatte ich gerade da und wollte nicht die 160MB fuer die 1.8.1 runterladen).

In der Arduino-IDE stellte ich den Arduino-Typ dann auf den normalen „Arduino Leonardo“ ein, zu dem der Olimexino kompatibel ist.
Als Programmer wird der USBtinyISP eingestellt. COM-Port fuer den Arduino braucht man nicht, da dieser am USBtiny ISP-Programmer „nur“ angeschlossen ist:

Einstellungen zum flashen des BootLoaders

Einstellungen zum flashen des BootLoaders

Nach der Auswahl „Bootloader brennen“ weist einen die Arduino-IDE darauf hin, dass das flashen nun ca. 1 Minute dauert.
Nach der Minute gab es dann im ersten Versuch gleich die „Erfolgemeldung“:

Success - YES :)

Success – YES 🙂

Da es so schoen war, wurden die Kabel gleich auf den 2ten Olimexino umgesteckt und das auch da der neue Bootloader geflasht.

Nun wurde der der USBtiny abgezogen und der zuerst geflashte Olimexino per Micro-USB angeschlossen am „Woelfchen“.
Dieser suchte nun fleissig die Treiber fuer einen „Arduino Leonardo“ 🙂
Ich half ihm dann, und verwies ihn auf das Drivers Verzeichnis innerhalb der Arduino-IDE Installation.

Damit hat er es dann geschafft den „Arduino Leonardo“ sauber einzubinden:

"Arduino Leonardo" COM-Port

„Arduino Leonardo“ COM-Port

Beid den naechsten Arduinos vom Typ MEGA 2560- die mir ins Haus kommen – wird es einfacher, weil die einen ISP-Header in Standardgroesse haben 🙂

Sheevaplug im Jahr 2017

18. Januar 2017

Vor langer Zeit hatte bei einem Angebot zugeschlagen und eine Reserve-Sheeva angeschafft.
Die lag nun eine lange Zeit rum und nun packte mich kurz die Installationslust 🙂

Als erstes wurde wie bei meinem ersten Sheevaplug das „U-Boot“ upgedated auf die Version
https://people.debian.org/~tbm/u-boot/2013.10-2/sheevaplug/

u-boot.kwb              2013-10-21 21:13  374K  
uboot.elf               2013-10-21 21:13  406K

[EDIT]
Martin Michlmayr told me via eMail that a newer u-boot does exist:
U-Boot 2014.10+dfsg1-5 (Apr 07 2015 – 21:57:04)

This version for the SheevaPlug can be found at
http://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-armel/current/images/kirkwood/u-boot/sheevaplug/u-boot.kwb

u-boot.kwb 2017-01-10 21:38 419K

as stated on this u-boot Upgrade-Page
http://cyrius.com/debian/kirkwood/sheevaplug/uboot-upgrade/

The file ist timestamp 2017 , but its the last version from 2014 🙂

After updating my SheevaPlug with this version I had to reconfigure it to boot from SD-Card:

setenv bootargs_console console=ttyS0,115200
setenv bootcmd_mmc 'ext2load mmc 0:1 0x00800000 /uImage; ext2load mmc 0:1 0x01100000 /uInitrd'
setenv bootcmd 'setenv bootargs ${bootargs_console}; run bootcmd_mmc; bootm 0x00800000 0x01100000'
saveenv
reset

After using the u-boot from 2014 I hadnt to include the  „mmc init“ in front of my bootcmd_mmc.


Das musste ich mit einem Windows XP Rechner machen, da Windows 10 die veraenderten .inf Dateien fuer den seriellen USB-Port nicht mochte.

Danach habe ich mit dem debian-Installer

uImage 2017-01-10 21:34 2.0M
uInitrd 2017-01-10 21:34 5.1M

vom USB-Stick auf die 8GB Sandisk-SD-Karte installiert per
usb start
fatload usb 0:1 0x00800000 /uImage
fatload usb 0:1 0x01100000 /uInitrd 

Nach der Installation muss man zum booten noch einige env-Variablen setzen/speichern.
Gesagt getan, aber leider blieb die Sheeva beim laden des uImage mit dem Fehler
** Bad device size – mmc 0 **
stehen 😦

Nun kam mir in den Sinn, dass es aehnliche Meldungen/Probleme gab, wenn man den Installer von USB starten will, aber kein
usb start
der Sheeva mitgegeben hat.

Ein aehnlicher Befehl fuer den SD-Slot lautet
mmc init

Nach dem „mmc init“ konnte ich manuell das uImage erfolfgreich laden 🙂

So lag es nahe den env-Eintrag fuer die Boot-Commandos vorne zu erweitern um das mmc init:
setenv bootcmd_mmc ‚mmc init; ext2load mmc 0:1 0x00800000 /uImage; ext2load mmc 0:1 0x01100000 /uInitrd‘

(Hochkommata am Anfang auch oben… WordPress macht es hier in der Ansicht vorne nach unten.
Kann es leider hier nicht als „Code“ formatieren)

Danach ein
saveenv
reset

Und schon bootete die Sheevaplug brav direkt in ihr Debian:

Linux sheevatwo 3.16.0-4-kirkwood #1 Debian 3.16.39-1 (2016-12-30) armv5tel GNU/Linux

 

Samsung SM-T900 Tab Pro mit CyanogenMod 13 und 14.1

29. Dezember 2016

Mein 12.2″  Samsung Galaxy TabPRO SM-T900 hatte lange Zeit CyanogenMod 12 drauf und es tat sich nicht mehr viel bei den Updates (ausser Fehlerbereinigung).

War nicht schlimm, denn das Geraet lief ja prima damit.

Nun sich der User „thompatry darum gekuemmert, dass das SM-T900 auch
CyanogenMod 13 aka Android 6.0 bekommt:
http://forum.xda-developers.com/galaxy-tab-pro-12-10-8/development/rom-6-0-xsm-t900-unofficial-cyanogenmod-t3472393

Hierzu hatten einige Forum-User (inkl. mir) ihm Geld fuer ein SM-T900 spendiert (donated), da er „nur“ ein aehnliches Modell (SM-P900) hatte.

Jetzt war er so fleissig, dass kurz nach den ersten Fehlerbehebungen fuer CM13 nun schon
– quasi als Weihnachtsgeschenk 2016 –
CyanogenMod 14.1 aka Android 7.1.1 fertig ist:
http://forum.xda-developers.com/galaxy-tab-pro-12-10-8/development/rom-7-1-xsm-t900-unofficial-cyanogenmod-t3524853

Dieses habe ich nun installiert und es laeuft fuer das erste Release praechtig 🙂

CyanogenMod 14.1 auf dem SM-T900

CyanogenMod 14.1 auf dem SM-T900

Tarik erklaert uns mit seinen Buntstiften die arabischen Buchstaben

3. Dezember 2016

Unser „Kleiner“ lernt in seiner Schule (so nennt sich der erweiterte Kindegarten) auch die arabischen Zeichen zu lesen.

Dies bereitet ihm viel Spass und er ist voller Freude dabei 🙂
Zu Hause versucht er dann mir auch die Zeichen beizubringen (meine Frau kennt die ja schon alle).

Neben einem Holz-Puzzle hat er auch eine App auf seinem Tablet dazu, dies ergaenzt gut das lernen von der Schule 🙂

Tarik legt sich erst mal die Buntstifte zurecht...

Tarik legt sich erst mal die Buntstifte zurecht…

Dann bekommen wir

Dann bekommen wir

die verschiedenen Zeichen

die verschiedenen Zeichen

ausfuehrlich erklaert :)

ausfuehrlich erklaert 🙂

Dann sieht man íhn sich immer wieder

Dann sieht man ihn sich immer wieder

fragend, ob man alles verstanden hat.

fragen, ob man alles verstanden hat.

Und er freut sich immer tierisch, wenn man ihm die richtige Antwort gibt :)

Und er freut sich immer tierisch, wenn man ihm die richtige Antwort gibt 🙂

Risc OS Pi: 10″ WaveShare HDMI-Display und analog Audio

27. November 2016

Nachdem ich mein 10″ Waveshare-Display

10" IPS WaveShare Display

10″ IPS WaveShare Display

http://www.waveshare.com/product/mini-pc/raspberry-pi/expansions/10.1inch-hdmi-lcd-b-with-case.htm
mit der Aufloesung 1280×800 am Raspberry Pi mit Risc OS in voller Aufloesung zum laufen bekommen habe, war es nun etwas ruhig – da das WaveShare-Display kein HDMI-Audio unterstuezt 😦

Leider gibt es wenige Seiten, auf denen genau dieses Problem zu finden ist und meist haben die User keine Loesung gefunden, denn entweder gibt es
– HDMI und digitalen Ton ueber den HDMI-Stecker
oder
– Composite-Video und analog-Audio ueber die 3.5mm Audio-Buchse

aber HDMI-Bild und analoges Audio? Da wird es wohl fuer viele kniffelig, auch wenn man sich die gute Uebersicht der in der CONFIG.TXT moeglichen Befehle ansieht auf:
http://elinux.org/RPiconfig

Nach waelzen vieler Seiten und Suchen ueber Google, fand ich dann doch am Ende dieses Threads
https://www.riscosopen.org/forum/forums/11/topics/1865?page=2
meine Loesung 🙂

An die vorhanden Zeilen in der CONFIG.TXT der RC14-Distribution von
Risc OS Pi werden folgende Zeilen angehaengt:

# Start – CONFIG.TXT Erweiterung
# ———————————————————-
hdmi_force_hotplug=1
hdmi_group=2
# mode 17 = 1024×768
#hdmi_mode=17
# mode 28 = 1280×800 60Hz
hdmi_mode=28
#Uncomment lines below for analog audio output
hdmi_ignore_edid_audio=1
disable_audio_dither=1
#Uncomment lines below for HDMI audio output
#hdmi_drive=2
#hdmi_force_edid_audio=1
# ———————————————————-
# Ende – CONFIG.TXT Erweiterung

Damit bekommt man beim Start von Risc OS und dem BeebIt-Emulator auch immer gleich den
„BEEB“/“BEEP“ zu hoeren….. natuerlich geht auch dann ansonsten der Ton in Risc OS 🙂

 

 

1280×800 Aufloesung fuer Waveshare 10 Zoll IPS Display mit dem Raspberry Pi unter RiscOS Pi

23. November 2016

RiscOS RC14 ist zur Zeit nur fuer den Raspberry Pi2, kann aber auch durch patchen mit dem Raspberry Pi 3 genutzt werden.
Die wird ja auch demnaechst noetig, wenn der Pi2 mit der CPU des Pi3 daher kommt.

Das 10 Zoll Waveshare-IPS-Display ( http://www.waveshare.com/wiki/10.1inch_HDMI_LCD_(B)_(with_case) ) hat eine Aufloesung von 1280×800, aber RiscOS Pi bietet bei dem „Generic“-Monitor nur die Aufloesungen 1280×720 und 1280×1024.

Wenn man also mit dem normalen 1280×720 Einstellungen den Waveshare Monitor benutzt, bekommt man oben und unten einen Trauerrand 😦

Also habe ich mich auf die Suche gemacht, wie ein Teil eines MDF (Monitor Definition File) aussehen muss um 1280×800 bei 60 Hz darstellen zu koennen.

Nachdem ich diese gefunden habe, hier nun eine kleine Anleitung, wo man welches File editiert und die Aufloesung dann auswaehlt:

– Doppel-Klick auf die SD-Card
 
– Nun Shift gedrueckt halten und folgende Ordner oeffnen:
1.) !Boot
2.) Resources
3.) Configure
4.) Monitors
5.) Other
 
Nun die Shift-Taste loslassen und per Doppel-Klick das MDF „Generic“ zum editieren oeffnen (oeffnet sich im StrongEd)
 
Folgenden Definitionsblock am besten hinter die Definition des 1280×720 Monitor-Aufloesungseintrages kopieren:
# 1280 x 800 Waveshare 10 Zoll
startmode
mode_name:1280 x 800 Waveshare 10
x_res:1280
y_res:800
pixel_rate:71000
h_timings:32,80,0,1280,0,48
v_timings:6,14,0,800,0,3
sync_pol:2
endmode
 
Auf das Diskettensymbol zum speichern druecken
 
Reboot des RiscOS (mittlere Maustaste auf die Himbeere – Shutdown -> Restart)
 
Um den neuen Screen-Mode nun auszuwaehlen geht Ihr folgenden Weg:
 
Oeffenen von (ohne Shift zu halten) 
1.) !Configure
2.) Screen
dann auswaehlen
Montortype : Generic
Colours    : 16 Million
Resolution : 1280 x 800 Waveshare 10
Frame rate : 60 Hz
 
Nun klicken auf  „Try“, „Continue“, „Keep“, „Set“
Fertig 🙂 dann sollte es wie folgt aussehen….
RiscOS auf dem WaveShare 10 Zoll Display

RiscOS auf dem WaveShare 10 Zoll Display