Archive for the ‘Uncategorized’ Category

enable Boot-Messages in debian

4. Oktober 2017

You need to edit ‘/etc/default/grub’ at root and remove the “quiet” option from the GRUB command line.

#GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=“quiet“
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=““

The you need to update grub.
# update-grub

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Test Wallpaper fuer das Pinebook

17. Juli 2017

Test eines Wallpapers fuer das Pinebook

CP/M auf dem Arduino Due mit RunCPM bzw. CPMDunino

17. April 2017

CP/M auf kleinen Mikrocontroller-Systemen erregen immer meine Neugier – wie damals auch der AVR-„Stick“ den ich von Peter Sieg gekauft hatte:
http://petersieg.bplaced.com/?AVR_CP%2FM

Dieser war wohl mit aus dem Thread bei mikrocontroller.net entstanden:
https://www.mikrocontroller.net/topic/177481
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_CP/M

Einige Experten haben den auch wohl weiterentwickelt und Platinen gebaut – aber es ging wohl nie in die Masse und selber bauen kann ich es nicht 😦

So fand ich es nun spannend vom CPMduino (RunCPM) zu lesen.

Da reicht ein „einfacher“ Arduino DUE (fuer bis zu 64K Ram unter CP/M 2.2) und ein SD-Reader per SPI und schon kann man CP/M nutzen.
Ein-/Ausgabe per seriellem Port bzw. virtueller serieller Port ueber den USB-Anschluss.

Weiterer Vorteil: keine DiskImages 🙂 Alles per FAT32 auf der SD-Karte. Laufwerke A: – P: sind Verzeichnissse auf der SD-Karte.

Mit ext. MicroSD-Reader Modul am DUE sieht es noch leicht fragil aus….

Leider etwas fragil – aber zum Glueck hat der SD-Card Shield da direkt die richtigen Kontakte

aber ein anderer User hat einfach ein SD-Card Shield genommen und so sieht es fuer mich schon ganz robust aus 🙂

So gefaellt mir das „Gespann“ schon besser 🙂

CPMduino Original-Seite mit dem ext . MicroSDS-Modul:
https://github.com/MockbaTheBorg/CPMduino
https://hackaday.io/project/19560-z80-cpm-computer-using-an-arduino
https://hackaday.io/project/3709-cpmduino

Nachbau mit dem SD-Card Shield:
http://weblambdazero.blogspot.com.tr/2016/07/cpm-on-stick_16.html

Aus dem CPMduino wurde dann auch RunCPM fuer Win, OSX, Linux, Arduino DUE, Teensy 3.5 & 3.6:#
https://github.com/MockbaTheBorg/RunCPM
https://hackaday.io/project/18291-runcpm

So habe ich mir aus England 2 Arduino DUE Clones bestellt und passende SD-Card-Shield wie im Beitrag gab es leider nur direkt aus China.

Die DUE aus England kamen natuerlich flotter an, als die SD-Shields aus China – aber heute war es dann soweit 🙂
Dafuer hatte ich beim Kauf nicht gesehen, dass der SD-Shield nicht nur einen grossen SD-Card-Slot hat, sondern auch einen Mico-SD-Card-Slot mit Federeauswurf.
Hersteller ist hier imall.iteadstudio.com fuer den „Stackable SD Card Shield V3.0“

Hardware „zusammengebaut“ bzw. zusammengesteckt – Schalter auf 3.3V neben dem 2ten Reset

Durch die grosse SD-Karte sieht man den Micro-SD-Slot nicht mehr

Hier sieht man einigermassen das Alignment der Pins der 2 Platinen

Nachdem ich meiner Arduino-IDE (unter Linux) den Arduino DUE bekannt gemacht hatte und den .ZIP Mirror des RunCPM-GitHub entpackt hatte, wurde RunCPM auf den DUE – nach dem compilieren- uebertragen ueber den „Programmier“-Port (denn der DUE hat auch noch einen „native“ Micro-USB-Port).

Zum Einsatz kam danach bei mir eine frische 4GB Micro-SD-Karte mit SD-Card-Adapter im FAT32-Format.
Darauf musste die Datei CCP-CCPZ.64K ins Root-Verzeichnis [1]
Die Laufwerke A: – P: werden normal mit Verzeichnissen mit den Namen A – P dargestellt.

Die vorgegebene Version nutzt „User-Space“ [2] , so dass die .COM-Dateien in ein Verzeichnis Namens 0 (=Null) muessen, damit diese ueber den Befehl DIR ausgegeben werden koennen

Nachdem nun Arduino und SD-Karte vorbereitet waren konnte der Rechner gestartet werden – OK erst nach der Installation von minicom bei meinem Linux Mint Mate 18.1….bei Windows koennte man sich mit puTTY zum virtuellen COM-Port verbinden.
Bei Linux startet man die Verbindung mit
minicom -b 9600 -o -D /dev/ttyACM0

Dazu nutzt man auch wieder den „Programmier-Port“ des Arduino DUE und nicht den „native“ Mico-USB-Port.

Und schon kann man loslegen, CP/M zu nutzen 🙂
Ulkigerweise zeigt RunCPM als „Build“ den Zeitpunkt an, zu dem die Arduino-IDE das .INO compiliert hat, so muss man sich – fuer alles andere – auf die RunCPM Version (hier 2.8) verlassen.

PS: Die Consolen-Geschwindigkeit kann man direkt in der RunCMD.ino editieren, in dem man die Baudrate von 9600 Baud:
Serial.begin(9600);
auf 19200 Baud erhoeht:
Serial.begin(19200);

Mehr habe ich noch nicht getestet, da ich mir nicht sicher bin ob es dabei einen Handshake gibt oder ob bei hoeheren Baudraten Zeichen verschluckt werden.

RunCPM nach dem Start

[1] diese Version deshalb, weil diese in dem runtergeladenen Source-Code (Datei globals.h) eingestellt war.
Lieber haette ich die CCP-DR.60K genutzt, eine Version von Digital Research mit „nur“ 60Kb RAM, aber dafuer mit einer kompatibleren Speicher-Map.

[[EDIT]]
Die Anpassung kann man machen, wenn man die RunCPM.ino geladen hat und dann in die include-Datei globals.h geht und dort die entsprechenden Aktivierungs-/Konfigurationszeilen (de-)aktiviert.

Ich habe hier mal beispielhaft die DR-Version und 60Kb Speicher aktiviert und die anderen Konfigurationen durch // auskommentiert:


/* Definition of which CCP to use: INTERNAL, DR or ZCPR (must define only one) */
// #define CCP_INTERNAL // If this is defined, CCP will be internal
#define CCP_DR
// #define CCP_CCPZ
// #define CCP_ZCPR2
// #define CCP_ZCPR3
// #define CCP_Z80

#define SIZEK 60
// #define SIZEK 64
// Can be 60 for CP/M 2.2 compatibility or more, up to 64 for extra memory
// Can be set to less than 60, but this would require rebuilding the CCP
// For SIZEK<60 CCP ORG = (SIZEK * 1024) – 0x0C00


The 64K version provides the maximum amount of memory possible to CP/M application, but its addressing ranges are unrealistic in terms of emulating a real CP/M computer.
The 60K version provides a more realistic addressing space, keeping the CCP on the same loading address it would be on a similar CP/M computer.
Other amounts of memory can be used, but this would require rebuilding the CCP binaries (available on disk A.ZIP). The CCP binaries are named with their extensions being the amount of memory they run on, so for example, DRI’s CCP runnin on 60K memory would be named CCP-DR.60K. RunCPM looks for the file accordingly depending on the amount of memory selected when it is built.

[2] RunCPM can emulate the user areas as well (this is the default), so to create the disk drives use the following procedures:

  • when using user areas – Create subfolders under the executable folder named „A“, „B“, „C“ and so on, for each disk drive you intend to use, each one of these folders will be one disk drive, and under folder „A“ create a subfolder named „0“. This is the user area 0 of disk A:, extract the contents of A.ZIP package into this „0“ subfolder.

 

Eiskaltes Händchen II

21. Dezember 2014

Da hat meine Frau mal wieder tolle Arbeit geleistet – echte Handarbeit 🙂

Hands Up mit echter Handarbeit :)

Hands Up mit echter Handarbeit 🙂

by Rânâ

Nachdem ich mit meinen schicken Pulswärmern immer schön warme Hände habe, wollte mein Gatte auch welche haben. Da aber rosa Fächermuster nicht so sein Fall ist gab es für ihn welche ohne Muster aus Baumwolle. Die Farben hat er sich selbst ausgesucht.

Pulswärmer Herren

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Nutzung des Plug-Up Fido U2F Key unter Linux mit Chrome >= V38

8. November 2014

Neben dem Yubico U2F hatte ich mir bei amazon auch den guenstigen Plug-Up Fido U2F Key bestellt.

Plug-Up Fido U2F Key Card

Plug-Up Fido U2F Key Card

Beide taten Ihre Dienste auch ohne Probleme unter Windows (ob 7 oder 8.1 oder 10 technical Review) zusammen mit dem Chrome V38.

Nur unter Linux tat sich garnichts, wenn der Chrome dazu aufforderte den Stick in den USB-Port einzustecken.
Dies verwunderte mich, da mit Linux Kompatibilitaet geworben wurde uns dies sogar „driverless“.

Nachdem vor einigen Tagen die Suche in Tante Google noch erfolglos verlief konnte ich heute des „Raetsels“ Loesung finden 🙂

Leider fand ich den Hinweis nicht auf http://buysecuritykey.com/
sondern erst auf einer 2ten Seite, die nach dem Aussehen auch dem Hersteller gehoert:
http://sk.plug-up.com/

Dort steht in der FAQ, dass man zur Nutzung des Plug-Up Key die folgende Datei erstellen soll:
/etc/udev/rules.d/10-security-key.rules

Darin muss man dann folgenden Text drin speichern:

SUBSYSTEMS==“usb“, ATTRS{idVendor}==“2581″, ATTRS{idProduct}==“f1d0″, MODE=“0660″, GROUP=“one_of_your_groups“

Wobei man den Wert bei GROUP anpassen muss af eine Gruppe, die zum Linux-User passt.

Mein User guido gehoert nach Abfrage per „id“ auch zur Gruppe guido
So habe ich GROUP=“guido“ eingetragen.

Nach dem speichern der Datei in meinem  Chrunchbang-11-Linux klappt er Aufruf der Security-Seite von Google Chrome
https://www.google.com/settings/security
ohne Probleme und der Key wurde auch ohne Neustart erkannt.

Fuer einen Yubico-Key muss man dann die USB-Vendor und USB-Product-ID aendern, so dass es wohl mit folgender Zeile gehen sollte:

SUBSYSTEMS==“usb“, ATTRS{idVendor}==“1050″, ATTRS{idProduct}==“0010|0110|0111|0114|0116″ , MODE=“0660″, GROUP=“one_of_your_groups“

Je nach Yubico-Key – ich weiss jetzt nicht ob der speziele U2F Fido von Yubico da greade dabei ist.

Yubico Fido U2F Key

Yubico Fido U2F Key

https://www.yubico.com/products/yubikey-hardware/fido-u2f-security-key/

TPLink TL-W725N V2 und der Raspberry Pi B+

26. Juli 2014

Auch wenn TPLink TL-W725N V2 (V2 hat den Realtek 8188eu-Chipsatz) nicht direkt von Raspbian unterstuetzt wird fand ich den Adapter nett (und guenstig), da er eine LED fuer den Traffic hat.
Da ich gleichzeititg einen Raspberry Pi B+ (der mit 4 USB Ports und mehr Strom auf diesen) bekam, bot sich es an, den WLAN-Adapter dort zum laufen zu bekommen 🙂

Erst nahm ich mir die Anleitung von
http://blog.pi3g.com/2013/05/tp-link-150mbps-wireless-n-nano-usb-adapter-tl-wn725n-und-raspberry-pi/
und versuchte es einfach so zu installieren.

Dies schlug aus 2 Gruenden fehl:
1.) ich habe eine andere Kernel-Version:h 3.12.22+ anstatt 3.6.11+
2.) vertraegt sich das „alte“ Kernelmodul nicht mit dem neuen Kernel

Loesung fuer 1.)
man besorgt sich ueber den Link
http://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?p=462982#
das passende Kernelmodul

Dazu muss man per
ls -l /lib/modules
schauen, welche Kernel-Version man aktuell einsetzt.

Bei mir hiess der Pfad dann /lib/modules/3.12.22+

Also fand ich auf der Seite den Eintrag:
3.12.22+ #690, #691 – 8188eu-20140616.tar.gz

Diese holt man sich dann per
wget https://dl.dropboxusercontent.com/u/80256631/8188eu-20140616.tar.gz

Dann geht man entsprechend der ersten Anleitung vor und entpackt die Datei
tar -zxvf 8188eu-20140616.tar.gz

Danach installiert man die 8188eu.ko Datei in den passenden Pfad fuer Wireless-Kernelmodule:
sudo install -p -m 644 8188eu.ko /lib/modules/3.12.22+/kernel/drivers/net/wireless

Dann wie in der Anleitung das Kernelmodul aktivieren:
sudo depmod -a
sudo modprobe 8188eu

root@pibplus:~# lsmod
Module Size Used by
8188eu 662988 0

root@pibplus:~# lsusb
Bus 001 Device 004: ID 046d:c52b Logitech, Inc. Unifying Receiver
Bus 001 Device 005: ID 0bda:8179 Realtek Semiconductor Corp.

 

Nun muss man nur noch die Netzwerkdateien konfigurieren:
/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf
/etc/network/interfaces
/etc/resolv.conf

RPi B+ mit Logitech Unifying Reciever und dem TPLink TL-W725N V2

RPi B+ mit Logitech Unifying Receiver und dem TPLink TL-W725N V2

Fehler bei Fotos in CyanogenMod auf dem Samsung Note 2 (N7100)

12. Mai 2014

Wenn ich unter Cyanogenmod 11 (CM11) auf meinem Samsung Note 2 (N7100) ein Bild mit dem eingebauten Editor bearbeite (beschneiden, Belichtung/Schaerfe anpassen) passiert es, dass das Bild total „zerhauen“ wird 😦

Es sieht aus, als ob jede Zeile des Bildes seitwaerts nach rechts verschoben wird und dann unten von links wieder eingeschoben wird 😦

So sieht ein defektes Foto aus:

cross-shifted Picture

cross-shifted Picture

Leider habe ich noch keine Loesung dazu gefunden.
Dies Problem trat aktuell noch mit dem Nightly vom 05/11/2014 auf.

english Keywords: Cyanogenmod crossshifted dissorted Picture CM11

 

Kondensator-Update fuer Dynavox TC-750 PhonoPreAmp

15. September 2013

Nach dem HiFi-Forum.de habe ich fuer meinen Plattenspieler den PhonoPreAmp Dynavox TC-750 gekauft.
Um den Klang durch Stoergeraeuschminimierung zu verbessern wurde in dem Forum der Einbau von 2 zusaetzlichen Kondensatoren  a 100 μF vorgeschlagen und fuer gut befunden:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-12713.html

Im Forum wurden die Kondensatoren mit bis zu 50V spezifiziert, CONRAD hatte aber nur die Version bis 25V da (Best.-Nr.: 445453).
Da in den PhonoPreAmp aber nur 12V kommen sollte dies ausreichend sein 🙂

Wie schon andere feststellten ist das auseinander nehmen des Gehaeuses etwas schwierig – aber es geht mit etwas Geduld.

Die Kondensatore gehoeren mit dem Minuspol in Richtung LED

Die Kondensatoren gehoeren mit dem Minuspol in Richtung LED

Zum Glueck "haengt" die Platine in der Mitte des Gehaeuses und somit ist Platz fuer die Kondensatoren

Zum Glueck „haengt“ die Platine in der Mitte des Gehaeuses und somit ist Platz fuer die Kondensatoren

Die Platine wird in der Mitte von einer Mutter/Schrauben-Kombination gehalten sowie mit 2 Schrauben nahe der Cinch-Anschluesse

Die Platine wird in der Mitte von einer Mutter/Schrauben-Kombination gehalten sowie mit 2 Schrauben nahe der Cinch-Anschluesse

Middle-Mouse-Button fuer RiscOS mit WinMenu

1. Juni 2013

Wenn man RiscOS auf dem Raspberry Pi mit der Logitech K400 Funk.Tastatur/Maus-Kombination nutzen will, dann bemerkt man bald, dass einem bei der K400 der mittlere Mausbutton fehlt. Der mittlere Mausbutton oeffnet bei RiscOS das Kontextmenu, dass bei Windows auf der rechten Maustaste ansonsten verfuegbar ist.

Das Problem wurde auch in folgendem Thread im Forum von raspberrypi.org besprochen:
http://www.raspberrypi.org/phpBB3/viewtopic.php?f=55&t=39296&p=323862&hilit=risc+os+middle#p323862

Hilfe kommt in Form der Software WinMenu, die die Funktion der mittleren Maustaste auf die Windows-Taste der Tastatur legt.
WinMenu 1.0 ist erhaltlich von http://www.7thsoftware.co.uk unter folgendem Link:
http://www.7thsoftware.co.uk/download/other/winmenu.zip

So nun haben wir zwar die Loesung auf unserem Rechner, nur wie bekommt man dies auf das RiscOS des Raspberry Pi und wie installiert man WinMenu dann passend?

Den Transfer habe ich, ohne Ahnung obs klappt, ganz einfach per USB-Stick gemacht. Ich habe einen 8GB FAT32 mit dem .ZIP von WinMenu genommen und diesen vor dem booten an den Raspberry Pi angesteckt. Nach dem booten von RiscOS wurde meine 8GB-Stick auch bei den Laufwerken angezeigt:

Laufwerke unter RiscOS

Laufwerke unter RiscOS

Nun oeffnet man als erstes das Laufwerk durch anklicken und dann das erscheinende winmenu.zip auch durch anklicken:

WinMenu auf dem USBStick

WinMenu auf dem USBStick

Nun oeffnet man durch anklicken die SD-Karte (von der wir gebootet haben) und in dem Fenster dann den Ordner Apps. Nun kann man per Drag&Drop WinMenu von dem offenen .ZIP Fensterin den Ordner Apps ziehen und daruch kopieren:

WinMenu im Apps-Ordner

WinMenu im Apps-Ordner

Wenn man kann man jetzt WinMenue schon mal durch anklicken im Apps-Ordner starten.
Allerdings moechten wir dies noch fuer jeden Systemstart automatisieren.

Dazu klicken wir im Apps-Ordner auf Boot und dann im Configuration-Ordner auch noch mal ein Klick auf Boot.
Dann klicken wir im Boot-Sequence Ordner auf den Run-Ordner. In den ziehen wir per Drag&Drop aus dem noch offenen Apps-Ordner das WinMenu Icon.
Dort erscheint nun er WinMenu-Eintrag mit vollem RiscOS-Pfadnamen. Jetzt koennen wir die beiden Boot-Fenster/Ordner jeweils mit Set schliessen.

WinMenu als Autostart in Boot

WinMenu als Autostart in Boot

Wenn Du nun vorhin schon WinMenu aus dem Apps Ordner gestartet hattest, kannst Du, wenn Du den Mauszeiger rechts unten ueber der Himbeere hast die Windows-Taste druecken und einen Shutdown ausfuehren. Um zu restarten wartest Du auf das (schnelle) Ende des Shutdown und drueckst Restart.

Nach dem naechsten Start wird dann WinMenu immer automatisch gestartet 🙂

Drueckst Du anstatt Shutdown Info im Himbeere Menue, dann bekommst Du diese nette Anzeige der Betriebssystem-Version:

RiscOS About auf dem Raspberry Pi

RiscOS About auf dem Raspberry Pi

10. Januar 2013

Ja – die Bilder von unser Familie sind echt schoen geworden 🙂