Archive for the ‘Software und Updates’ Category

Windows 10 Update Problem – vom Insider-Preview direkt zum Creators Update

22. April 2017

Windows 10 hatte mal so gut angefangen. Damals hatte ich wegen der neueren Windows Version (und nicht wegen den Kacheln) echt meine PCs umgestellt von Windows 7 und 8 auf den 10er Insider-Preview.

Auch Familien-Mitgliedern und Kollegen legte ich Windows 10 ans Herz.

Nun nach 1-2 Jahren wird Windows 10 immer komischer – meine meinen Microsoft wuerde das „Netz enger zusammenziehen“.

Was mich aber eher nervt sind die vielen „grossen“ Updates, die aber meist nicht mal klappen und man hat die Riesen-Menge (also 1-4GB) „umsonst“ runtergeladen – „Entschuldigung, versuchen Sie es  spaeter noch einmal“ 😦

Mein einer PC wurde von Windows 7 auf den 10er Insider Preview gehoben. Da ich zu Windows 7 nicht mehr zurueck wollte (damals) loeschte ich per Datentraegerbereinigung den Teil mit Windows 7.

Nun klappt seit ca. einem halben Jahr kein Update mehr des Insider-Preview (der laedt immer nur viel runter um am Ende zu sagen – da hat was nicht geklappt).

So nun auch beim Versuch direkt von dem „defekten“? Insider-Preview auf den Creators-Update zu gehen per ISO des Windows 10 Creators-Update in 64Bit.

Mein Rechner nutzt 64Bit – aus meiner Sicht also OK.

Aber das Update prueft meinen Rechner und ist sich dann noch nicht mal sicher ob Windows 10 auf meinem Rechner laufen wuerde:
„Windows 10 Setup
Es konnte nicht ermittelt werden, ob Windows 10 auf Ihrem Computer ausgeführt werden kann. Beenden Sie Setup, und wiederholen Sie den Vorgang“

Windows 10 Update merkt nicht, dass es unter Windows 10 laeuft

Mein Lenovo Laptop, den ich wegen aehnlichen Problemen mal Clean auf Windows 10 neu aufgesetzt habe, hatte mit dem ISO des 64Bit Creators-Update kein Problem.

Bei mir iun der Familie gibt es auch einen neu gekauften Lenovo PC (vom Media Markt in Bursa – Tuerkei), der wurde nur mit Windows 10 in Single-Language (englisch) geliefert.
Ein Update ueber die Microsoft-Seite, die ein Creators-Update bereitstellen sollte, lieferte eine 610KB Installer, der dann Updates nachlud – also auch ca. 4GB um dann nach 100% runterladen und vorbereiten auch nur zu sagen „Es gab einen Fehler“ 😦

Ich kann es ja schon nicht leiden, dass die Facebook-App und deren Messenger so oft Updates ueber den Play Store schmeissen (100MB pro Update/Geraet) – aber diese GB-Verschwendung bei Microsoft und die lapidaren Fehlermeldungen dazu finde ich echt nicht hinnehmbar von so einem grossen Softwarekonzern.

Es wird mir bei dem PC wohl auch nur bleiben einen Clean-Install zu fahren und zu schauen, wie ich dann den Linux-Bootmanager fuer mein Linux-Mint auf der anderen Partition nach der Windows Installation wieder reaktiviert bekomme (wohl per Linux-Live-CD und Grub-Reparatur:
https://lehwalder.wordpress.com/2013/11/08/linux-update-killt-zum-2ten-grub2-bootmanager/ )

 

 

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CP/M auf dem Arduino Due mit RunCPM bzw. CPMDunino

17. April 2017

CP/M auf kleinen Mikrocontroller-Systemen erregen immer meine Neugier – wie damals auch der AVR-„Stick“ den ich von Peter Sieg gekauft hatte:
http://petersieg.bplaced.com/?AVR_CP%2FM

Dieser war wohl mit aus dem Thread bei mikrocontroller.net entstanden:
https://www.mikrocontroller.net/topic/177481
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_CP/M

Einige Experten haben den auch wohl weiterentwickelt und Platinen gebaut – aber es ging wohl nie in die Masse und selber bauen kann ich es nicht 😦

So fand ich es nun spannend vom CPMduino (RunCPM) zu lesen.

Da reicht ein „einfacher“ Arduino DUE (fuer bis zu 64K Ram unter CP/M 2.2) und ein SD-Reader per SPI und schon kann man CP/M nutzen.
Ein-/Ausgabe per seriellem Port bzw. virtueller serieller Port ueber den USB-Anschluss.

Weiterer Vorteil: keine DiskImages 🙂 Alles per FAT32 auf der SD-Karte. Laufwerke A: – P: sind Verzeichnissse auf der SD-Karte.

Mit ext. MicroSD-Reader Modul am DUE sieht es noch leicht fragil aus….

Leider etwas fragil – aber zum Glueck hat der SD-Card Shield da direkt die richtigen Kontakte

aber ein anderer User hat einfach ein SD-Card Shield genommen und so sieht es fuer mich schon ganz robust aus 🙂

So gefaellt mir das „Gespann“ schon besser 🙂

CPMduino Original-Seite mit dem ext . MicroSDS-Modul:
https://github.com/MockbaTheBorg/CPMduino
https://hackaday.io/project/19560-z80-cpm-computer-using-an-arduino
https://hackaday.io/project/3709-cpmduino

Nachbau mit dem SD-Card Shield:
http://weblambdazero.blogspot.com.tr/2016/07/cpm-on-stick_16.html

Aus dem CPMduino wurde dann auch RunCPM fuer Win, OSX, Linux, Arduino DUE, Teensy 3.5 & 3.6:#
https://github.com/MockbaTheBorg/RunCPM
https://hackaday.io/project/18291-runcpm

So habe ich mir aus England 2 Arduino DUE Clones bestellt und passende SD-Card-Shield wie im Beitrag gab es leider nur direkt aus China.

Die DUE aus England kamen natuerlich flotter an, als die SD-Shields aus China – aber heute war es dann soweit 🙂
Dafuer hatte ich beim Kauf nicht gesehen, dass der SD-Shield nicht nur einen grossen SD-Card-Slot hat, sondern auch einen Mico-SD-Card-Slot mit Federeauswurf.
Hersteller ist hier imall.iteadstudio.com fuer den „Stackable SD Card Shield V3.0“

Hardware „zusammengebaut“ bzw. zusammengesteckt – Schalter auf 3.3V neben dem 2ten Reset

Durch die grosse SD-Karte sieht man den Micro-SD-Slot nicht mehr

Hier sieht man einigermassen das Alignment der Pins der 2 Platinen

Nachdem ich meiner Arduino-IDE (unter Linux) den Arduino DUE bekannt gemacht hatte und den .ZIP Mirror des RunCPM-GitHub entpackt hatte, wurde RunCPM auf den DUE – nach dem compilieren- uebertragen ueber den „Programmier“-Port (denn der DUE hat auch noch einen „native“ Micro-USB-Port).

Zum Einsatz kam danach bei mir eine frische 4GB Micro-SD-Karte mit SD-Card-Adapter im FAT32-Format.
Darauf musste die Datei CCP-CCPZ.64K ins Root-Verzeichnis [1]
Die Laufwerke A: – P: werden normal mit Verzeichnissen mit den Namen A – P dargestellt.

Die vorgegebene Version nutzt „User-Space“ [2] , so dass die .COM-Dateien in ein Verzeichnis Namens 0 (=Null) muessen, damit diese ueber den Befehl DIR ausgegeben werden koennen

Nachdem nun Arduino und SD-Karte vorbereitet waren konnte der Rechner gestartet werden – OK erst nach der Installation von minicom bei meinem Linux Mint Mate 18.1….bei Windows koennte man sich mit puTTY zum virtuellen COM-Port verbinden.
Bei Linux startet man die Verbindung mit
minicom -b 9600 -o -D /dev/ttyACM0

Dazu nutzt man auch wieder den „Programmier-Port“ des Arduino DUE und nicht den „native“ Mico-USB-Port.

Und schon kann man loslegen, CP/M zu nutzen 🙂
Ulkigerweise zeigt RunCPM als „Build“ den Zeitpunkt an, zu dem die Arduino-IDE das .INO compiliert hat, so muss man sich – fuer alles andere – auf die RunCPM Version (hier 2.8) verlassen.

PS: Die Consolen-Geschwindigkeit kann man direkt in der RunCMD.ino editieren, in dem man die Baudrate von 9600 Baud:
Serial.begin(9600);
auf 19200 Baud erhoeht:
Serial.begin(19200);

Mehr habe ich noch nicht getestet, da ich mir nicht sicher bin ob es dabei einen Handshake gibt oder ob bei hoeheren Baudraten Zeichen verschluckt werden.

RunCPM nach dem Start

[1] diese Version deshalb, weil diese in dem runtergeladenen Source-Code (Datei globals.h) eingestellt war.
Lieber haette ich die CCP-DR.60K genutzt, eine Version von Digital Research mit „nur“ 60Kb RAM, aber dafuer mit einer kompatibleren Speicher-Map.

[[EDIT]]
Die Anpassung kann man machen, wenn man die RunCPM.ino geladen hat und dann in die include-Datei globals.h geht und dort die entsprechenden Aktivierungs-/Konfigurationszeilen (de-)aktiviert.

Ich habe hier mal beispielhaft die DR-Version und 60Kb Speicher aktiviert und die anderen Konfigurationen durch // auskommentiert:


/* Definition of which CCP to use: INTERNAL, DR or ZCPR (must define only one) */
// #define CCP_INTERNAL // If this is defined, CCP will be internal
#define CCP_DR
// #define CCP_CCPZ
// #define CCP_ZCPR2
// #define CCP_ZCPR3
// #define CCP_Z80

#define SIZEK 60
// #define SIZEK 64
// Can be 60 for CP/M 2.2 compatibility or more, up to 64 for extra memory
// Can be set to less than 60, but this would require rebuilding the CCP
// For SIZEK<60 CCP ORG = (SIZEK * 1024) – 0x0C00


The 64K version provides the maximum amount of memory possible to CP/M application, but its addressing ranges are unrealistic in terms of emulating a real CP/M computer.
The 60K version provides a more realistic addressing space, keeping the CCP on the same loading address it would be on a similar CP/M computer.
Other amounts of memory can be used, but this would require rebuilding the CCP binaries (available on disk A.ZIP). The CCP binaries are named with their extensions being the amount of memory they run on, so for example, DRI’s CCP runnin on 60K memory would be named CCP-DR.60K. RunCPM looks for the file accordingly depending on the amount of memory selected when it is built.

[2] RunCPM can emulate the user areas as well (this is the default), so to create the disk drives use the following procedures:

  • when using user areas – Create subfolders under the executable folder named „A“, „B“, „C“ and so on, for each disk drive you intend to use, each one of these folders will be one disk drive, and under folder „A“ create a subfolder named „0“. This is the user area 0 of disk A:, extract the contents of A.ZIP package into this „0“ subfolder.

 

Sheevaplug im Jahr 2017

18. Januar 2017

Vor langer Zeit hatte bei einem Angebot zugeschlagen und eine Reserve-Sheeva angeschafft.
Die lag nun eine lange Zeit rum und nun packte mich kurz die Installationslust 🙂

Als erstes wurde wie bei meinem ersten Sheevaplug das „U-Boot“ upgedated auf die Version
https://people.debian.org/~tbm/u-boot/2013.10-2/sheevaplug/

u-boot.kwb              2013-10-21 21:13  374K  
uboot.elf               2013-10-21 21:13  406K

[EDIT]
Martin Michlmayr told me via eMail that a newer u-boot does exist:
U-Boot 2014.10+dfsg1-5 (Apr 07 2015 – 21:57:04)

This version for the SheevaPlug can be found at
http://ftp.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-armel/current/images/kirkwood/u-boot/sheevaplug/u-boot.kwb

u-boot.kwb 2017-01-10 21:38 419K

as stated on this u-boot Upgrade-Page
http://cyrius.com/debian/kirkwood/sheevaplug/uboot-upgrade/

The file ist timestamp 2017 , but its the last version from 2014 🙂

After updating my SheevaPlug with this version I had to reconfigure it to boot from SD-Card:

setenv bootargs_console console=ttyS0,115200
setenv bootcmd_mmc 'ext2load mmc 0:1 0x00800000 /uImage; ext2load mmc 0:1 0x01100000 /uInitrd'
setenv bootcmd 'setenv bootargs ${bootargs_console}; run bootcmd_mmc; bootm 0x00800000 0x01100000'
saveenv
reset

After using the u-boot from 2014 I hadnt to include the  „mmc init“ in front of my bootcmd_mmc.


Das musste ich mit einem Windows XP Rechner machen, da Windows 10 die veraenderten .inf Dateien fuer den seriellen USB-Port nicht mochte.

Danach habe ich mit dem debian-Installer

uImage 2017-01-10 21:34 2.0M
uInitrd 2017-01-10 21:34 5.1M

vom USB-Stick auf die 8GB Sandisk-SD-Karte installiert per
usb start
fatload usb 0:1 0x00800000 /uImage
fatload usb 0:1 0x01100000 /uInitrd 

Nach der Installation muss man zum booten noch einige env-Variablen setzen/speichern.
Gesagt getan, aber leider blieb die Sheeva beim laden des uImage mit dem Fehler
** Bad device size – mmc 0 **
stehen 😦

Nun kam mir in den Sinn, dass es aehnliche Meldungen/Probleme gab, wenn man den Installer von USB starten will, aber kein
usb start
der Sheeva mitgegeben hat.

Ein aehnlicher Befehl fuer den SD-Slot lautet
mmc init

Nach dem „mmc init“ konnte ich manuell das uImage erfolfgreich laden 🙂

So lag es nahe den env-Eintrag fuer die Boot-Commandos vorne zu erweitern um das mmc init:
setenv bootcmd_mmc ‚mmc init; ext2load mmc 0:1 0x00800000 /uImage; ext2load mmc 0:1 0x01100000 /uInitrd‘

(Hochkommata am Anfang auch oben… WordPress macht es hier in der Ansicht vorne nach unten.
Kann es leider hier nicht als „Code“ formatieren)

Danach ein
saveenv
reset

Und schon bootete die Sheevaplug brav direkt in ihr Debian:

Linux sheevatwo 3.16.0-4-kirkwood #1 Debian 3.16.39-1 (2016-12-30) armv5tel GNU/Linux

 

Samsung SM-T900 Tab Pro mit CyanogenMod 13 und 14.1

29. Dezember 2016

Mein 12.2″  Samsung Galaxy TabPRO SM-T900 hatte lange Zeit CyanogenMod 12 drauf und es tat sich nicht mehr viel bei den Updates (ausser Fehlerbereinigung).

War nicht schlimm, denn das Geraet lief ja prima damit.

Nun sich der User „thompatry darum gekuemmert, dass das SM-T900 auch
CyanogenMod 13 aka Android 6.0 bekommt:
http://forum.xda-developers.com/galaxy-tab-pro-12-10-8/development/rom-6-0-xsm-t900-unofficial-cyanogenmod-t3472393

Hierzu hatten einige Forum-User (inkl. mir) ihm Geld fuer ein SM-T900 spendiert (donated), da er „nur“ ein aehnliches Modell (SM-P900) hatte.

Jetzt war er so fleissig, dass kurz nach den ersten Fehlerbehebungen fuer CM13 nun schon
– quasi als Weihnachtsgeschenk 2016 –
CyanogenMod 14.1 aka Android 7.1.1 fertig ist:
http://forum.xda-developers.com/galaxy-tab-pro-12-10-8/development/rom-7-1-xsm-t900-unofficial-cyanogenmod-t3524853

Dieses habe ich nun installiert und es laeuft fuer das erste Release praechtig 🙂

CyanogenMod 14.1 auf dem SM-T900

CyanogenMod 14.1 auf dem SM-T900

CyanogenMod 12.1 fuer das Samsung Galaxy Tab Pro 12.2 in 2016

14. Februar 2016

In 2015 gab es schon mal eine Version 12.1, die nun aktualisiert wurde.

Vor langer Zeit hatte ich mein Samsung Galaxy Tab Pro 12.2 (SM-T900) mit CyanogenMod versehen:
https://lehwalder.wordpress.com/2014/11/25/cyanogenmod-11-fuer-samsung-galaxy-tab-pro-12-2-sm-t900/

Die Version 12.1 (Android 5.1.1) aus 2015 war schon gut, diese neue Version aus 2016 wird laut Forum evtl. die letzte vor der CyanogenMod Version 13 sein (soll vom SM-P900 herueber portiert werden).

Die 12.02.2016er Version (auch 237MB) liegt unter
https://drive.google.com/folderview?id=0BxqoBZiUYroBT25FQ2lNVS1jbzQ&usp=sharing

Jetzt gibt es auch eine Version vom 03.404.2016:
cm-12.1-20160403-UNOFFICIAL-v2wifixx.zip
3 April  zuletzt bearbeitet von Thomas Patry

Der Eintrag im Forum zur Version liegt unter
http://forum.xda-developers.com/galaxy-tab-pro-12-10-8/development/cyanogenmod-tab-pro-12-2-sm-t900-t2914975/page71
CyanogenMod 12.1 2016er Version

CyanogenMod 12.1 2016er Version

Link fuer Konfigurationsdateien WLAN mit dem RPi

10. Januar 2016

https://www.datenreise.de/raspberry-pi-wlan-einrichten-edimax/

sudo nano /etc/modprobe.d/8192cu.conf
options 8192cu rtw_power_mgnt=0 rtw_enusbss=0

sudo nano /etc/network/interfaces
auto lo
iface lo inet loopback
iface eth0 inet dhcp

auto wlan0
allow-hotplug wlan0
iface wlan0 inet dhcp
wpa-ap-scan 1
wpa-scan-ssid 1
wpa-ssid "DEIN-WLAN-NAME"
wpa-psk "DEIN-WLAN-SCHLÜSSEL"

sudo nano /etc/resolv.conf
domain fritz.box
search fritz.box
nameserver 192.168.6.1

 

Windows 10 Tastatur deaktiviert / ohne Funktion

27. Dezember 2015

Gestern Abend wollte mein Lenovo T500 mit Windows 10 auf einmal keine Tastatureingaben mehr annehmen nach dem 4 stelligen PIN-Login.

Die Suche ergab erst mal keine Fehler bei mir (Treiber OK und auch im Geraete-Manager alles OK).
Selbst eine USB-Tastatur wollte (scheinbar) keine Eingabe erzeugen.

Eine Suche in Google ergab auch irgendwie keine zufriedenstellende Loesung – nur dass es schon seit Mitte 2015 schon oefter mal Probleme mit „nicht erkannten“ Tastaturen gab.

Erst nach einiger Zeit merkte ich, dass wenn man eine Taste ein paar Sekunden fest haelt, diese doch „ein“ Zeichen erzeugt….also eine extreme Verzoegerung.

In den normalen Einstellungen der Systemsteuerung fuer die Tastatur stand aber alles auf normal, reagierte aber nicht auf Aenderungen.

Das fuehrte mich zu den Einstellungen fuer Leute mit Behinderungen – hier gibt es Einstellungen fuer die „Erleichtere Bedienung“.

Und dort gab es dann auch die Loesung meines „Problems“ 🙂
Denn dort war die Anschlagverzoegerung eingeschaltet.
(warum nun auch immer? Update? Virus? Kinderfinger?) – also nun aus damit 🙂

„PC-Einstellungen“ -> „Erleichterte Bedienung“ -> „Tastatur“
-> „Anschlagverzoegerung“ wieder auf aus stellen:

Anschlagverzoegerung auf aus stellen

Anschlagverzoegerung auf aus stellen

Heute Morgen, als der 2te Windows 10 Rechner so reagierte (aber auch tickende Toene macht beim nicht anzeigen der Eingabe) war das Problem doch viel schneller behoben 🙂

PS: Das ganze unter dem Insider Preview Build 11082

Build 11082

Build 11082

Links:
http://praxistipps.chip.de/windows-anschlagverzoegerung-deaktivieren-so-gehts_38983
http://www.computerwissen.de/windows/windows-tuning-system/artikel/windows-anschlagverzoegerung-deaktivieren.html
http://de.ccm.net/forum/affich-65827-tastatur-ist-blockiert

[Solved] fireTV Stick Nutzung (zur Zeit) in Deutschland noch nicht moeglich?

2. Januar 2015

[EDIT] Laut heise.de-Meldung von Heute 16.01.2015 kommt nun Leben in den fireTv Stick 🙂
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Amazons-Fire-TV-Stick-offenbar-bald-auf-dem-Markt-2519027.html
http://de.engadget.com/2015/01/15/amazon-fire-tv-stick-macht-sich-auf-den-weg-nach-deutschland/

Ich konnte es selbst schon testen und einige Bereiche (Videos) gehen schon. Andere sind noch nicht online, aber immerhin gehts vorwaerts 🙂


Auch wenn es normal den kleinen Bruder des FireTV von amazon, den fireTV Stick, noch nicht in Deutschland gibt – hatte ich doch die Chance schon einen zu bekommen und habe diese genutzt.

Ich ging davon aus, dass dieser wenigstens ohne deutsche Sprache schon laeuft, da die Software zum FireTV nicht so unterschiedlich sein sollte.

Leider scheint amazon sich zu Servern verbinden zu wollen, die aus Deutschland nicht erreichbar sind:

Unable to contact our servers - Fehlermeldung

Unable to contact our servers – Fehlermeldung

Fehlertext fuer die Suchmaschine:
“ We are currently unable to contact our servers – Try again “

Und dies obwohl die aktuelle Software-Version installiert ist:

fireTV Stick Software-Version

fireTV Stick Software-Version

Software-Version / Current Version:
54.1.0.2_user_102018720

Das deutsche Konto hat der fireTV Stick ohne Probleme genutzt  um sich zu verbinden und das Einfuehrungsvideo runter zu laden:

fireStick Tv About

fireStick Tv About

8GB sind 5.57GB ja auch nicht…von denen auch nur 5.01GB nutzbar sind 😦

Womit ich eher gerechnet hatte , da es den fireTV Stick noch nicht in Deutschland gibt, ist dass es noch keine deutsche Zeitzone gibt. Dass es nur amerikanische Zeitzonen gibt, ist allerdings doch etwas „schwach“ 🙂

fireTv Stick Zeitzonen-Auswahl

fireTv Stick Zeitzonen-Auswahl

Falls jemand das selbe Problem hat oder sogar schon eine Loesung oder bei wem es in Deutschland oder aussderhalb der USA schon geklappt hat, der kann sich germe bei mir oder hier melden 🙂

Ich bin fuer alle Tipps offen und dankbar 🙂


 

Antworten von amazon aus verschiedenen Laendern:

Deutschland amazon.de (ueber Facebook):


Hallo Guido,
da der FireTV Stick für den deutschen Markt derzeit nicht angeboten wird, kann ich dir hier keine Lösung zukommen lassen.
Da uns keine technischen Informationen dazu vorliegen, können wir derzeit auch keinen Support dafür bieten.
Ich bitte hier um dein Verständnis.
Viele Grüße


USA amazon.com:


 

Erster Versuch:

Hello,
Your question will be best handled by Fire TV Customer Support.
You can reach Fire TV Customer Support by phone directly and toll free from many countries by clicking the Contact Us option on our support pages here:
Amazon Fire TV: https://www.amazon.com/firetvsupport
Fire TV Stick: https://www.amazon.com/firetvsticksupport
Contacting us through the website allows you to verify security before a call is placed and ensures we have your account information ready when we call you.
If you need help with your Amazon Fire TV or Fire TV Stick, please make sure you have it with you when you contact us, along with your power adapter and any additional accessories.
We look forward to seeing you again soon.
Best regards

Zweiter Versuch:

Hello,
Greetings from Amazon.com.
I’m sorry for the unsatisfactory experience while you’re trying to access your Fire TV stick.
I request you to contact our partner site, Amazon.de, for more information about the your Fire Tv stick, as our international websites operate independently.
You can contact them directly at:
https://www.amazon.de/gp/help/contact-us/general-questions.html
Please accept my sincere apologies if this additional step cause any inconvenience.
Amazon.de offers English-language Help pages and also provides customer service in English via e-mail.
We look forward to seeing you again soon.
Best regards,

So dreht sich der Support leider im Kreis 😦

Mal sehen wie es weitergeht….fuers erste habe ich zum Testen nun mal KODI (ehemals XBMC) installiert per ADBFire – klappte ohne Probleme ueber den „Power-Only“ MicroSD-Port.

Zum Vergleich:
http://www.nerdlikeyou.com/amazon-fire-tv-review/

Zitat:
However, once I was set up I was faced with a problem, I couldn’t get the Home screen to work, each attempt returned the error message
“We are currently unable to contact our servers.”
Not the best of starts, but after a quick call from Amazon (a bit like theMayday button on their tablets but not as intuitive or slick) I was assured that their helpdesk had, for the last 30 minutes, been swamped with people having the same issue, but it was a problem at their end rather than a problem with the Fire TV. Still, it’s all part and parcel of being an early adopter.

 

Cyanogenmod 11 fuer Samsung Galaxy Tab Pro 12.2 SM-T900

25. November 2014

Da ich die Woche wegen Husten/Grippe etwas ausspannen muss, aber die gute Zwischenzeit nutzen moechte, hatte ich heute mal nach dem Stand von Cyanogenmod fuer mein Tab Pro 12.2 geschaut.
Bis jetzt hatte mich die Samsung-Bloatware und die ganzen Begrenzungen/Einschraenkungen doch sehr geaergert bei einem (als ich kaufte) hochpreisigen Geraet, so dass ich dagegen was tun wollte – wie auf meinem Note2.

So bekam ich zu lesen, dass am 20.11.2014 die Version 4 des unofficial CyanogenMod 11 fuer das Tab Pro 12.2 die Welt erblickte und auf dem stable Milestone M12 basiert:

Version 4 Released
http://forum.xda-developers.com/galaxy-tab-pro-12-10-8/development/cyanogenmod-tab-pro-12-2-sm-t900-t2914975
Version 4 is updated with working auto-rotate (thanks hondong) , and working native cyanogenmod camera app (thanks crpalmer). Source is updated to CyanogenMod 11.0 M12.

Die Version 4 ist zu finden als Download unter:
https://www.androidfilehost.com/?fid=95784891001614294

Natuerlich ist es mit dieser Datei nicht getan 🙂
Als erstes braucht man den Flasher Odin in der Version 3.07 um damit das Custom Recovery auf das Tab Pro 12.2 zu flashen.

Da ich mit dem ClockworkMod, der in dem Thread oben bei der Version 4 genannt wurde als Recovery, nicht so gut zurecht komme nutze ich lieber den Custom Recovery TWRP 2.8.0.0 – den gibt es nun auch fuers Tab Pro 12.2

Odin 3.07 bekommt man unter
http://forum.xda-developers.com/attachment.php?attachmentid=1168421

TWRP 2.8.0.0 bekommt man unter
http://www.techerrata.com/file/twrp2/v2wifixx/openrecovery-twrp-2.8.0.0-v2wifixx.img.tar

Am besten laedt man als „Vorarbeit“ die Version 4 des unoffical Cyanogenmod 11 und die „aktuelle“ Google-Apps-Datei  fuer Kitekat Android 4.4.x auf die (externe) SD-Karte des Tab Pro 12.2.
normale Verision mit „vielen“ Google-Apps:
http://itvends.com/gapps/gapps-kk-20140606-signed.zip

oder die „small“-Version, die nur die wichtigsten Google-Apps beihaltet, wie den Google Market bzw. Play Store:
http://itvends.com/gapps/gapps-kk-20140105-signed.zip

Nun geht man nach folgender Odin-Flash-Anleitung vor und ersetzt beim auswaehlen die Root-Datei durch das TWRP-Custom Recovery:
http://androidcentral.us/2014/05/root-galaxy-tab-pro-12-2-sm-t900/

Rooten braucht man ja bei CyangenMod ja nicht mehr 🙂

Wenn man so nun den TWRP 2.8.0.0 installiert hat und das Tab aus ist, dann drueckt man (wie immer bei einem Custom-Recovery) Volume-UP/Home und Power zusammen und laesst Power los, wenn das TWRP Logo erscheint.

Nun kann man Dalvik, Cache, Data und System im Advanced Wipe loeschen.
Danach installiert man die Version 4-Datei und die Google-Apps.ZIP Datei.

Nach der Installation der 2 Dateien rebootet man ueber das Menue das „System“.

Danach bootet das Tab Pro 12.2 nicht mehr, nach dem SM-T900 Einschalt-Model-Logo, nicht mehr mit der Samsung Boot-Animation – sondern der bekannten vom CyanogenMod.

Hat man alles (Google und CyanogenMod-Konto) eingerichtet, dann kann man in den Einstellungen sich ueber Android 4.4.4 freuen:

Version 4 auf dem SM-T900

Version 4 auf dem SM-T900

hier noch eine groesser Anzeige der Versionsnummer

hier noch eine groesser Anzeige der Versionsnummer

 

U-Boot Update bei einer Sheevaplug fuer debian Wheezy

16. November 2014

Seit langer Zeit stand es an meine Sheevaplug von debian Squezze auf debian Wheezy zu heben.

Leider ist dies nicht nur mit einem Update getan, da zum sauberen Betrieb von Wheezy das U-Boot (also sozusagen das Boot-BIOS) der Sheeva upgedated werden muss.

Meine Sheeva hatte auch noch eine sehr alte U-Boot Version aus 2009:
U-Boot 1.1.4 (Dec 27 2009 – 22:03:21) Marvell version: 3.4.27

Also habe ich mir erstmal die gute Anleitung von Martin Michlmayr angesehen:
http://cyrius.com/debian/kirkwood/sheevaplug/uboot-upgrade/

Zum einspielen des u-boot.kwb nutze ich eine 1GB (FAT) SD-Karte im USB-Single-Reader.
Allerdings nutzte ich ich nicht wie vorgegeben die Version 2011.12-3 aus dem FTP-Ordner
https://people.debian.org/~tbm/u-boot/2011.12-3/sheevaplug/

sondern die neuere Version aus dem Oktober 2013, die in folgenden FTP-Ordner zu finden ist
https://people.debian.org/~tbm/u-boot/2013.10-2/sheevaplug/

ACHTUNG: wie in der Anleitung beschrieben die aktuelle Ethernet-Adresse der Sheeva abschreiben/merken und zum Schluss wieder setzen.

Zur Installation von Wheezy nutzte ich die Anleitung
http://cyrius.com/debian/kirkwood/sheevaplug/install/

Ich installiere auf eine SD-Karte (8GB), deshalb steckte ich diese in die Sheeva und entfernte den USB-Stick.

Da mir die Anleitung nicht verriet, wie man mit 2 Medien von einem zum anderen installiert, waehlte ich das laden/starten des Installers ueber einen TFTP-Server.
Unter Windows XP, mit dem ich die Installation wegen der dort verfuegbaren USB-Treiber fuer den seriellen Port der Sheeva erledigte, nutze ich dazu den kostenlosen TFTP-Server tftpd32 von der Seite
http://tftpd32.jounin.net/tftpd32_download.html
http://tftpd32.jounin.net/download/tftpd32.450.zip

Die Installation von Wheezy war dann kein Problem mehr…

Als Terminal fuern den seriellen Port nutze ich puTTY von
http://the.earth.li/~sgtatham/putty/latest/x86/putty.zip

Der serielle USB-Treiber ist ein modifizierter FTDI CDM 2.06 Treiber, bei dem die USB-VID/PID fuer die Sheeva angepasst wurde:
http://sourceforge.net/projects/esia/files/drivers/global_scale/CDM%202.06.00%20WHQL%20Certified%20Altered%20Global.zip/download

Das Ergebis 🙂
root@sheeva:~# uname -a
Linux sheeva 3.2.0-4-kirkwood #1 Debian 3.2.63-2+deb7u1 armv5tel GNU/Linux
root@sheeva:~# more /etc/debian_version
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